Ausgangslage
Eine kleine, international arbeitende Akademie mit großem Anspruch: zwei Länder, zwei Sprachen, ein Publikum aus Studierenden, Dozentinnen, Förderern und Konzertgästen.
Kommunikation war hier nie eine eigene Abteilung, sondern Teil eines Aufgabenbündels – Programm, Veranstaltungen, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit in Personalunion.
Ansatz
Ich habe die digitale und visuelle Kommunikation über die Jahre Schritt für Schritt aufgebaut und zusammengeführt. 2021 leitete ich den Relaunch der Website – zunächst redaktionell mit einem Webdesigner, später in alleiniger Betreuung, inklusive neuer Anmeldeformulare für die Meisterkurse.
Parallel baute ich den Instagram-Auftritt der Akademie von Grund auf auf, gestaltete Werbematerialien und verfasste Pressetexte, Sachberichte und einen regelmäßigen Newsletter für Förderverein und Spender.
Ergebnis
Am Ende lief die Kommunikation über Web, Social Media und Print aus einer Hand – mit einem konsistenten Bild nach außen und Strukturen, die auch eine wachsende Förderlandschaft tragen (ab 2023 ein neu gegründeter Betreiberverein, Zusammenarbeit mit dem MKW NRW und der Kunststiftung NRW).
Genau diese Innenperspektive – knappe Budgets, viele Rollen in einer Person, Förderlogik – ist heute die Grundlage von lineamedia.